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Die meisten dieser Häuser sind noch bewohnt, aber zwei kann man besuchen. Eines ist ein Museum über die Geschichte der Gegend und ein anderes ist ein Museum, welches man besuchen kann. Es gibt übrigens keine Führung, sondern nachdem man gesagt hat, dass man Deutsch ist, wird über Lautsprecher die Besichtigung erklärt. (Es gibt noch Englisch und Italienisch) |
| Heute sieht ein Teil des Dorfes so aus wie auf diesem Foto zu sehen. Also ist es ein Trugschluß zu glauben, dass das komplette Cicmany aus Holzhäusern bestünde. | |
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Auch die Menschen im Ort haben sich den neuen Gegebenheiten angepaßt. Seit Cicmany unter Denkmalschutz steht, sieht man auch öfters Touristen dort. Es gibt demzufolge auch einen kleinen Souvenierladen, wo man mit Visa-Karte bezahlen kann und es gibt ein kleines Lokal, wo die "Brindzove-Halusky" einfach toll schmecken sollen. |
| Auf diesem Bild kriegt man vielleicht eine Ahnung, wie idyllisch Cicmany gelegen ist. Die Menschen dort sind unheimlich nett und zuvorkommend. | |
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Hier sieht man mal, auf wieviel qm ein Mensch lebte. In einem Haus lebten immer mehrere Generationen zusammen und es konnten Großfamilien von 15-20 Personen entstehen. Da rückten alle zusammen. In unserer heutigen Zeit ist das nicht mehr vorstellbar. |
| Noch ein Zimmer, wo geschlafen und gearbeitet wurde. Auf dem Bett liegt eine typische Trachtenjacke. Das ganze Haus ist überhaupt nicht abgedichtet und man kann im Obergeschoss durch das Dach nach draußen sehen. Im Sommer sicher sehr angenehm, aber im Winter waren sicher viele Familienmitglieder krank. | |